Besichtigung der Seven Seas Explorer in Venedig

Ein Reisealbum von jennifer

Anreise & erste Eindrücke

Am letzten Septemberwochenende hatten meine Kollegin Eva und ich die tolle Möglichkeit, die erst im Juli 2016 in Betrieb genommene „Seven Seas Explorer“ in Venedig zu besichtigen.

Gegen 10 Uhr war Treffpunkt am Hafen in Venedig. Vom Flughafen aus kostet das Taxi aktuell 45 € bis zum Hafen – günstiger ist der Bus mit einer Fahrzeit von ca. 45 Minuten.

Ich dachte zuerst, das Schiff wäre kleiner, da es eine schöne Passagieranzahl von maximal 750 Gästen hat. Jedoch hat das Schiff ein großes Platzangebot. Schiffe mit der gleichen Bruttoregistertonnenzahl sind normalerweise mit der doppelten Anzahl Passagiere belegt.

Das Schiff ist sehr modern und elegant eingerichtet und bietet wirklich viel Raum. Versace entwirft extra einige Designs für das Schiff und auch das Geschirr ist von diesem Label. Echte Picassos sind an Bord ebenfalls zu finden. Getauft wurde das Schiff von Fürstin Charlene von Monaco.

Kabinen

Zunächst führte uns der Rundgang durch die verschiedenen Kabinenkategorien. An Bord gibt es nur Balkon-Suiten, denn Außen- oder Innenkabinen passen nicht zur Hochwertigkeit dieser Reederei. Die kleinste Kabine ist 28 qm groß, die größte sogar 360 qm.

Poolbereich & Kochschule

Der Poolbereich mit seinen Liegen und ihren dicken Auflagen überzeugt wirklich. Sehr gut gefallen hat mir auch die Kochschule, die sich an Bord befindet. Diese wurde auch schon einmal von Fürst Albert von Monaco besucht.

Restaurants

Speisen kann man an Bord zum Beispiel in Buffetrestaurants wie zum Beispiel im La Veranda oder à la Carte im Compass Rose (ohne feste Tischzeit). Alternativ gibt es die französische, italienische und asiatische Küche sowie ein Steakhaus. Wir waren am Mittag im Prime 7 Steakhaus eingeladen und konnten ein fantastisches 5-Gänge-Menü genießen.

Es war schön!

Nach dem Essen mussten wir das Traumschiff leider wieder verlassen und haben die neuen Gäste getroffen, die an diesem Tag an Bord mit einem Glas Champagner direkt an Bord im Theater eingecheckt haben. So entfällt das lange Warten im Hafenterminal – komfortabler geht es gar nicht.

Nach der Besichtigung hatte man Freizeit. Da wir unser Gepäck noch dabei hatten, haben wir überlegt dieses am Hafen gegen 5 € Gebühr abzugeben. Dies geht aber leider nur zwischen 8 und 17 Uhr. Daher sind wir direkt zum gebuchten Hotel in Mestre gefahren. Dort haben wir eingecheckt und uns noch etwas in dieser wirklich schönen Stadt mit Ihren vielen kleinen Bars und Plätzen umgesehen.

Am nächsten Tag ging es bereits zurück. Dieser Kurztrip hat sich sehr gelohnt, um dieses einmalige und derzeit luxuriöseste Schiff der Welt zu besichtigen !

Kommentare zum Reisealbum

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