Rom – die ewige Stadt

von Navina @ kreuzfahrt.de

Das Pantheon mit Inschrift

Neben historischen, imposanten Bauten und dem Vatikan, hat Rom kulturell und kulinarisch noch sehr viel mehr zu bieten. Lass Dich auf eine historische Entdeckungstour durch Rom entführen und lande dann im pulsierenden, modernen Nachtleben der Stadt!

Ausgesuchte Kreuzfahrten nach Rom

Der römische Hafen, Civitavecchia, wird von diversen Reedereien angefahren. Hier haben wir für Dich eine Auswahl an schönen Kreuzfahrten von/nach Rom zusammengestellt.

#1 Du magst es amerikanisch und besonders? Dann schippere auf der Celebrity Constellation ab Rom und bis Barcelona durch das Mittelmeer. Die Anreise kannst Du selbst gestalten und für einen ausgiebigen Aufenthalt in Rom schon ein paar Tage eher anreisen.

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#2 Dein Fokus liegt mehr auf der Besichtigung Roms als auf einer Kreuzfahrt? Dann ist diese Kurzkreuzfahrt auf der MSC Opera vielleicht genau das Richtige. Genieße nach ein paar Tagen in Rom für drei Nächte das Mittelmeer.

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#3 Oder liebst Du es italienisch und möchtest auf hoher See sowie an Land Italien fühlen? Dann ist diese Kreuzfahrt mit der Costa Diadema ein super Tipp!

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Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Rom

In Rom gibt es einige Must-Sees, die Du auf keinen Fall verpassen solltest. Zwei Museen, darunter das Vatikan-Museum mit seinen diversen kleinen Galerien sowie zwei besonders imposante Relikte aus der Vergangenheit haben uns besonders verzaubert. Daher finden wir, dass dies die absoluten Must-Sees für Deinen nächsten Besuch in Rom sind.

Kolosseum

Roms große Gladiatorenarena ist die spannendste von allen antiken Sehenswürdigkeiten der Stadt. Das im Jahre 80 n. Chr. eingeweihte Kolosseum mit seinen 50.000 Sitzplätzen, das ursprünglich Flavian-Amphitheater genannt wurde, war mit Travertin verkleidet und von einer riesigen Segeltuchmarkise bedeckt, die von 240 Masten hochgehalten wurde. Im Inneren  istdie Arena, die selbst über einen unterirdischen Komplex (das Hypogeum) gebaut wurde, von gestaffelten Sitzplätzen umgeben. Hier wurden die Tiere eingesperrt und Bühnenbilder vorbereitet. Während den Spielen haben sich die Gladiatoren gegenseitig bekämpft, oder mussten gegen wilde Tiere antreten. Der Ruhm und der Lohn waren es den männlichen Kämpfern wert, in einen Wettstreit um Leben und Tod zu ziehen.

Der Kaiser Vespasian, der von 69 - 79 n. Chr. geherrscht hat, beauftragte den Bau des Amphitheaters ursprünglich im Jahre 72 n. Chr. - es sollte auf dem Gelände des riesigen Domus Aurea-Komplexes von Nero entstehen. Aber er lebte nicht lange genug, um die Fertigstellung zu erleben, und so wurde es von seinem Sohn und Nachfolger Titus, 79 - 81 n. Chr., ein Jahr nach seinem Tod abgeschlossen. Zur Einweihung hielt Titus Spiele ab, die 100 Tage und Nächte dauerten -während der Spiele wurden etwa 5000 Tiere getötet.

Die Arena wurde ursprünglich nach der Familie von Vespasian (Flavian) benannt. Obwohl es Roms imposanteste Arena war, war sie nicht die größte – der Circo Massimo konnte Platz für bis zu 250.000 Menschen bieten. Der Name Kolosseum, im Mittelalter eingeführt, war kein Hinweis auf seine Größe, sondern auf die Colosso di Nerone, eine riesige Statue von Nero, die in der Nähe stand.

Der Innenraum des Kolosseums wurde in drei Teile gegliedert: die Arena, die Cavea und das Podium. Die Arena hatte einen Holzboden, der mit Sand bedeckt war, um zu verhindern, dass die Kämpfer rutschten. Falltüren führten hinunter zu den unterirdischen Kammern und Durchgängen unter dem Arenaboden - dem Hypogeum. Tiere in Käfigen und Bühnenbilder für die verschiedenen Kämpfe wurden durch ein kompliziertes System von Riemenscheiben zur Arena hochgezogen. Die Cavea, die Sitzplätze für die Zuschauer, wurde in drei Ebenen unterteilt: Richter und leitende Beamte saßen in der untersten Ebene, wohlhabende Bürger in der Mitte und die Plebs in der höchsten Ebene. Frauen wurden zu den billigsten Abschnitten an der Spitze verbannt. Das Podium, eine breite Terrasse vor den Sitzreihen, war für Kaiser, Senatoren und einflussreiche Persönlichkeiten reserviert.

Mit dem Fall des Römischen Reiches im 5. Jahrhundert wurde das Kolosseum nicht mehr genutzt. Im Mittelalter wurde es von zwei Familien als Festung übernommen: den Frangipanis und den Annibaldis. Später wurde es geplündert und der Marmor, den man aus dem Kolosseum entfernte, wurde nun verwendet, um riesige Paläste wie den Palazzo Venezia, den Palazzo Barberini und den Palazzo Cancelleria zu gestalten.

Museo e Galleria Borghese

Wenn Du nicht genügend Zeit oder Lust auf viele Museen hast, sondern nur eines besuchen möchtest, dann entscheide Dich für die Kunstgalerie Museo e Galleria Borghese. Das Haus, das oft als „Königin aller privaten Kunstsammlungen“ bezeichnet wird, besitzt Gemälde von Caravaggio, Raphael und Tizian sowie einige sensationelle Skulpturen von Bernini. Hier gibt es unzählige Highlights, aber zwei sind besonders zu empfehlen: Berninis Ratto di Proserpina (Raps von Proserpina) und Canovas Venere Vincitrice (Venus Victrix).

Die Sammlung des Museums wurde von Kardinal Scipione Borghese (1579 - 1633), dem bekanntesten und rücksichtslosesten Kunstsammler seiner Zeit, gegründet. Die Sammlung war ursprünglich in der Residenz des Kardinals in der Nähe von St. Peter's untergebracht, aber in den 1620er Jahren hatte er sie zu seiner neuen Villa direkt vor Porta Pinciana liefern lassen. Und in genau dieser Villa sind die Kunstschätze heute zu bestaunen.

Das Museum ist in zwei Teile gegliedert: in die Galerie im Erdgeschoss mit prächtigen Skulpturen, aufwendigen, römischen Bodenmosaiken und überdimensionalen Fresken sowie die Bildergalerie im Obergeschoss.

In der Eingangshalle, die mit Bodenmosaiken von kämpfenden Gladiatoren aus dem 4. Jahrhundert und einem Satyr Combattente aus dem 2. Jahrhundert dekoriert wurde, geht es los. Ganz oben auf der Wand ist ein, der Schwerkraft trotzendes, Flachrelief von einem Pferd mit Reiter, die ins Leere fallen (Marco Curzio a Cavallo) von Pietro Bernini

Im Obergeschoss bietet die Pinakothek einen wunderbaren Einblick in die Renaissancekunst.

Weitere Highlights sind Correggios erotische Danae (1530-1531) im Saal X, Berninis Selbstporträts im Saal XIV und Tizians frühes Meisterwerk, Amor Sacro e Amor Profano (Himmlische und Irdische Liebe; 1514) im Saal XX.

Um die Anzahl zu begrenzen, werden Besucher im Intervall von zwei Stunden eingelassen. Daher musst Du Deine Eintrittskarte unbedingt vorab buchen und Deine Besuchszeit genau einhalten.

Pantheon

Ein auffallender, 2000 Jahre alter Tempel, der heute eine Kirche ist, stellt das Pantheon dar. Dies ist das am besten erhaltene Monument in Rom und eines der historisch relevantesten Gebäude in der westlichen Welt. Es wurde zwischen 125 und 128 n. Chr. von Hadrian erbaut. Die Fassade lässt auf das Alter des Pantheon schließen, daher fühlt man sich beim Durchschreiten der schweren Bronzetüren des Pantheons sofort in die Zeit zurückversetzt, in der es entstanden ist.

Seit Jahrhunderten ist die Inschrift unter dem Giebel: „M-AGRIPPA-L-F-COS-TERTIUM-FECIT“, ausgeschrieben steht dies für: „Marcus Agrippa Lucii Filius Consul Tertium Fecit“ und bedeutet: „Marcus Agrippa, Sohn des Lucius, hat dieses Gebäude in seinem dritten Konsulat errichtet.“ So nahmen die Gelehrten an, dass das Pantheon von Agrippa gebaut wurde. Allerdings zeigten Ausgrabungen im 19. Jahrhundert Überreste eines früheren Tempels und die Historiker erkannten, dass Hadrian die ursprüngliche Inschrift von Agrippa einfach behalten hatte.

Hadrians Tempel wurde den klassischen Göttern gewidmet– daher der Name Pantheon, eine Ableitung der griechischen Wörtern pan (alle) und Theos (Gott) – aber später wurde es als christliche Kirche geweiht und es ist nun offiziell als Basilica di Santa Maria ad Martyres bekannt.

Die eigentliche Faszination des Pantheons liegt jedoch in seinen massiven Dimensionen und seiner beeindruckenden Kuppel. Sie gilt als die größte architektonische Leistung der alten Römer und war bis zum 15. Jahrhundert die größte Kuppel der Welt - die größte unbewehrte Betonkuppel ist sie allerdings noch heute.

Vatikan-Museen

Die Vatikanischen Museen, die von Papst Julius II. im frühen 16. Jahrhundert gegründet und von aufeinanderfolgenden Päpsten erweitert wurden, verfügen über eine der größten Kunstsammlungen der Welt. Die Exponate reichen von ägyptischen Mumien und etruskischen Bronzen zu antiken Büsten. Höhepunkte sind die spektakulären Sammlungen von klassischen Statuen im Museo Pio-Clementino sowie eine Reihe von Raphaels Fresken und die von Michelangelo gemalte Sixtina.

Die Museen sind in den reich verzierten Hallen und Galerien des Palazzo Apostolico Vaticano beheimatet. Dieser 5,5 Hektar große Komplex besteht aus zwei Palästen - dem Vatikanischen Palast und dem Schloss Belvedere - mit zwei langen Galerien. Im Inneren befinden sich drei Höfe: dem Cortile della Pigna, dem Cortile della Biblioteca und im Süden dem Cortile del Belvedere. Die Besichtigung aller Museen ist an einem Tag nicht umsetzbar, daher lohnt es sich, die bevorzugten Museen im Vorfeld auszuwählen.

Die Museen sind weitestgehend barrierefrei. Es gibt vorgeschlagene Routen, Aufzüge und speziell ausgestattete Toiletten für Besucher mit Behinderungen. Rollstühle sind an der Rezeption in der Eingangshalle kostenlos erhältlich und können per E-Mail unter accoglienza.musei@scv.va reserviert werden.

Die Spanische Treppe

Seit dem 18. Jahrhundert zieht die Spanische Treppe, auch bekannt als Scalinata della Trinità dei Monti, unzählige Besucher an. Hier kann man sich entspannt hinsetzen, in der Sonne ein Gelato genießen und den Menschen beim Flanieren über den Piazza di Spagna zusehen.

Die Treppe wurde von dem Italiener Francesco de Sanctis entworfen und im Jahre 1725, mit Genehmigung der Franzosen gebaut. Sie führt zur französischen Chiesa della Trinità dei Monti. Diese denkmalgeschützte Kirche, die von König Ludwig XII. von Frankreich im Jahre 1585 eingeweiht wurde, bietet unvergessliche Ausblicke und rühmt sich, ein paar wunderschöne Fresken von Daniele da Volterra, zu besitzen. Am Fuße der Treppe ist die Barcaccia, der "Brunnen des sinkenden Bootes", zu bewundern. Im Südosten der Piazza, angrenzend an die Piazza Mignanelli, dominiert die Colonna dell'Immacolata, die 1857 erbaut wurde, das Bild.

Piazza dei Cavalieri di Malta

Du möchtest ein wenig schattige Ruhe und Natur genießen? Dann ist ein Ausflug zum Piazza dei Cavalieri di Malta ein heißer Tipp!

Benannt nach den Cavalieri di Malta, den Rittern von Malta, die ihr römisches Hauptquartier hier im Priorato dei Cavalieri di Malta hatten, ist dieser mit Zypressen bestückte Platz berühmt für seine geheimen Ausblicke. Schau durch das Schlüsselloch in der Priorato-Haupttür und Du wirst die Kuppel der Basilika St. Peter erblicken, die sich perfekt am Ende eines von Hecken gesäumten Ganges darbietet.

Die besten Hotels in Rom

Villa Laetitia

Villa Laetitia ist ein atemberaubendes Boutique-Hotel in einer Art-Nouveau-Villa. Seine 20 Zimmer, jedes individuell von Anna Venturini Fendi, vom berühmten Modehaus Fendi, entworfen, kombinieren modernes Design mit Vintage-Stücken und seltenen Funden, wie einem original Picasso im Gartenzimmer.

Umgeben von einem ruhigen botanischen Garten, ist es einen 20-minütigen Spaziergang von der Spanischen Treppe entfernt.

Die Zimmer sind individuell gestaltet und dekoriert. Die meisten Zimmer verfügen über eine Küchenzeile und eine Terrasse, teilweise sogar mit Blick auf den üppigen Garten. Kostenfreies WLAN ist im gesamten Hotel verfügbar.

Im Restaurant Enoteca la Torre kannst Du italienische Spezialitäten genießen, hier leitet Sterne-Chefkoch Danilo Ciavattini die Küche.

Von der Villa Laeticia bist Du in nur 15 Gehminuten am Piazza del Popolo und auch zum Tiber und zur Vatikanstadt ist es nicht weit von hier.

An der Rezeption werden weiterhin gerne Stadtrundfahrten für Dich organisiert.

Villa Spalletti Trivelli

Die Villa Spalletti Trivelli wurde von Gabriella Rasponi, der Witwe des italienischen Senators Graf Venceslao Spalletti Triveli und der Nichte von Carolina Bonaparte, Napoleons Schwester, mit zwölf Zimmern in einem herrlichen Herrenhaus im Zentrum Roms, nur 200 Meter vom Präsidentenpalast von Quirinale entfernt, erbaut. Das Hotel liegt in einem stattlichen Haus: Die Zimmer sind zurückhaltend und elegant verziert und die Wohnbereiche sind mit Wandteppichen des 16. Jahrhunderts geschmückt oder mit antiken Büchern ausgestattet.

Jedes Zimmer verfügt über einen Wohnbereich oder eine separate Lounge, einen LCD-Sat-TV und weiche Bademäntel und Hausschuhe im eigenen Bad.

Ein Frühstück, das ein amerikanisches Buffet mit frisch zubereiteten, wohlschmeckenden Speisen umfasst, wird täglich auf der schattigen Gartenterrasse bei schönem Wetter serviert.

Das Wellnesscenter umfasst einen kostenfreien Fitnessraum, eine Biosauna und ein Türkisches Bad. Massageanwendungen sind ebenfalls buchbar.

Die Via Nazionale liegt nur 150 Meter vom Grundstück entfernt und bietet Busverbindungen zum Bahnhof Termini und dem Vatikan. Zum Trevi-Brunnen gelangst Du nach einem 5-minütigen Spaziergang.

Hotel Forum

Das stattliche Forum bietet formale Eleganz und inspirierende Ansichten. Von dem Restaurant auf der Dachterrasse blickst Du auf ein Meer von antiken Bauten, während im Inneren Antiquitäten, Holz-Paneele und prächtige Kronleuchter den Ton angeben. Die Zimmer sind klein und klassisch eingerichtet. Parkplätze stehen für  40 € pro Tag zur Verfügung.

Dieses 4-Sterne-Hotel befindet sich in einem Gebäude aus dem 18. Jahrhundert, gegenüber dem Forum Romanum, zwischen dem Kolosseum und der Piazza Venezia. Das Restaurant serviert römische sowie internationale Spezialitäten und die Terrasse bietet einen einzigartigen Blick auf die ewige Stadt.

Die Zimmer im Hotel Forum verfügen über ein elegantes Design mit luxuriösen Stoffen und Möbeln, Parkettböden und bequemen Betten. Alle klimatisierten Zimmer verfügen über Sat-TV, eine Minibar und ein eigenes Bad mit einem Haartrockner. WLAN steht Dir kostenfrei zur Verfügung.

Die Lobby verfügt über persische Teppiche und Tapetenverkleidungen. Die Bar serviert internationale Cocktails. Ein reichhaltiges Frühstück steht Dir jeden Morgen auf der Dachterrasse mit Panoramablick auf die Stadt zur Verfügung.

Das Hotel Forum befindet sich neben der Kirche Santi Quirico und Giulitta und nur 500 Meter vom U-Bahnhof Colosseo entfernt. Das umliegende Viertel, genannt Monti, ist von lebhaften Weinbars, Cafés und Restaurants umgeben.

Die leckersten Restaurants Roms

Colline Emiliane

Dieses einladende, versteckte Restaurant direkt an der Piazza Barberini zeigt die Flagge der Emilia-Romagna, der kulinarisch wertvollen, italienischen Provinz, die die Welt mit Parmesan, Balsamico-Essig, Bologneser Sauce und Parmaschinken gesegnet hat. Dies ist ein durchweg ausgezeichneter Ort zum Essen. Es gibt köstliches Fleisch, hausgemachte Pasta und einmaliges Ragù. Aber pass auf, dass Du nicht zu viel isst und noch genügend Platz für ein deliziöses Dessert bleibt.

Pizzarium

Pizzarium, oder ‚Bonci pizza rustica #pizzarium‘, wie es noch vor Kurzem, vor dem Re-Branding hieß, bietet eine der besten Pizzen in Rom. Der sorgfältig verarbeitete Teig wird mit ursprünglichen Kombinationen von saisonalen Zutaten gekrönt und auf Papierschalen zum sofortigen Verzehr serviert.Der Clou sind die quadratischen Stücke, die mit einer Schere zurecht geschnitten werden. Es gibt auch eine tägliche Auswahl an frisch gebratenen Supplì, Roms liebstem Snack, nach dem sogar ein ganzes Restaurant benannt wurde.

Supplizio

Roms Lieblings-Snack, Supplì, gebratene Kroketten mit Reis, Tomatensoße und Mozzarella, bekommt in diesem eleganten neuen Streetfood-Laden eine Gourmet-Verjüngungskur. Lehne Dich zurück auf dem Vintage-Leder-Sofa und probiere diesen klassischen Snack, oder direkt seine moderne Abwandlung. Vielleicht ein mild-würziges Fisch-Supplì gefüllt mit Sardellen, Thunfisch, Petersilie und einem Hauch von Orange.

Necci

Necci ist eine Ikone, die im Jahr 1924 als Gelateria eröffnete und später ein Favorit von Regisseur Pier Paolo Pasolini wurde. Gut für einen Drink oder eine Mahlzeit, serviert es anspruchsvolle italienische Küche für alle Altersgruppen auch auf einer schönen, grünen Gartenterrasse. Es ist ideal für Familien.

Anticafé Rome

Dieses Café lädt Dich ein auf eine Tasse Cappuccino und einen süßen Snack. Das Besondere an diesem Café ist jedoch seine Zielgruppe. Hier treffen sich die digitalen Nomaden aus Rom oder Reisende, die einen ruhigen Platz zum Arbeiten suchen. Für nur 14 € pro Tag kannst Du Dich hier niederlassen, an Deinem Laptop dein Reisetagebuch verfassen und nebenbei unbegrenzt Café und diverse Leckereien genießen. Zudem erlebst Du hier eine besonders kreative und inspirierende Atmosphäre und lernst interessante Leute kennen.

Das pulsierende Nachtleben in Rom

Bar del Cinque

An der Hausfassade gibt es kein Schild, welches auf eine angesagte Bar hinweisen würde und von außen macht es eher den Eindruck, als sei die Bar heruntergekommen und gewöhnlich. Doch der erste Eindruck täuscht: Wer sich in einer urigen Atmosphäre mit vielen Einheimischen und Studenten wohl fühlt und das typische Leben erfahren möchte, ist hier genau richtig. Das Essen und die Drinks sind köstlich und ebenfalls preiswert.

Planet Roma

Der Planet Roma ist einer der größten Clubs in Rom, der auf seinen vier Dance-Floors verschiedene Musikrichtungen anbietet. Von Live-Jazz-Gigs bis hin zu Latino-Nächten, die den Club in eine eklektische Klanglandschaft verwandeln, bis hin zu besonderen Partys wie Glam, eine Nacht für Homosexuelle und Freunde.

Rising Love

Für diejenigen, die Elektro und Techno bevorzugen sowie eine alternative Atmosphäre mögen, ist dieser Club genau richtig. Eine unaufgeregtes Ambiente und ein eher künstlerisches Publikum tanzt hier zu der Musik von Gast-DJs sowie lokalen Talenten und es gibt regelmäßige besondere Partys.

Neo Club

Dieser kleine, dunkle zweistöckige Club hat ein Underground-Gefühl und ist einer der funkigsten Clubs in Rom. Die Musik variiert von Hip Hop über Techno bis hin zu Oldschool-Housemusik.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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